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Ob deine E-Mails im Posteingang oder im Spam-Ordner ankommen, hängt nicht nur vom Inhalt ab, sondern auch davon, wie deine Absenderdomain technisch abgesichert ist. Nach dem Verbinden zeigt Onvero dir dazu eine kurze Prüfung.

Die Zustellbarkeits-Prüfung

Onvero prüft drei Merkmale deiner Domain und zeigt für jedes an, ob es vorhanden, offen oder nicht prüfbar ist. In Alltagssprache:
  • SPF — legt fest, welche Server im Namen deiner Domain E-Mails verschicken dürfen.
  • DKIM — versieht deine Mails mit einer digitalen Signatur, die sie als echt ausweist.
  • DMARC — bestimmt, wie Empfänger mit gefälschten Mails auf deinen Namen umgehen sollen.
Sind alle drei sauber gesetzt, vertrauen Empfänger-Server deinen Mails eher — und sie landen häufiger im Postfach statt im Spam.

Was zu tun ist

Diese drei Merkmale werden einmalig in den technischen Einstellungen deiner Domain hinterlegt. In den meisten Unternehmen macht das die IT-Administration oder der Anbieter deiner Domain — nicht der Vertrieb selbst. Am einfachsten gibst du die Hinweise aus der Prüfung an deine IT weiter, mit der Bitte, SPF, DKIM und DMARC für die Absenderdomain einzurichten. Schon kleine Anpassungen verbessern die Zustellung deutlich.
Das Verbinden funktioniert auch, wenn die Prüfung noch nicht überall grün ist. Sie ist eine Empfehlung, kein Hindernis.

Warum es ein Tageslimit gibt

Onvero begrenzt bewusst, wie viele kalte Erstkontakte pro Tag aus deinem Postfach rausgehen. Das schützt den guten Ruf deiner Absenderadresse: Wer aus dem Stand sehr viele kalte Mails verschickt, landet schnell im Spam.
  • In den ersten Wochen ist das Limit niedriger und steigt mit der Zeit an.
  • Antworten und Folge-Nachrichten an Personen, die dir bereits geschrieben haben, zählen nicht als kalte Erstkontakte und sind großzügiger möglich.
  • Häufen sich unzustellbare Mails, senkt Onvero das Limit vorsorglich. Es steigt wieder, wenn du mit sauberen, aktuellen Adressen arbeitest.
So bleibt dein Postfach langfristig zustellfähig — statt kurzfristig viel zu verschicken und dann im Spam zu landen.